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DayZ - Die Story (Wo sind die Drehbuchautoren unter euch?)


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22 Antworten in diesem Thema

#1 **OGG**S0ckenSchuss

**OGG**S0ckenSchuss

    Sammler

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Geschrieben 17 February 2014 - 08:35 AM

Hallo liebe Gemeinde,

Ich habe schon häufig gelesen, das sich viele Spieler, grad Bambis in DayZ, fragen, wieso so n haufen westliches Equipment und Waffen in nem post-sovjetischen Land wie Chernarus rumliegt/rumsteht.

Ich kopiere dafür einen Text meiner selbst aus einem anderen Thread der a.) diesen Umstand knallhart und realistsch erklärt, sowie, und das ist auch der Hauptgrund dieses Threads, das die Geschichte zu DayZ ja erst noch geschrieben werden muss.

Zitat

myself:
Ich denke die ganze USA/Russland Geschichte ist ein Überbleibsel aus dem "Hauptspiel" Armed Assault 2 (ARMA II)

Da haben die USA eine Befreiungsaktion gestartet (wie immer eigentlich) in einem Land (Chernarus) mit einem unter russischer Führung agierenden Diktator hastenichgesehen Regime.

Kurz: Die Texturen, Modelle etc.w ar alles schon da. Warum dann das Rad neu erfinden, macht ja unmengen an arbeit.

Demnach müssten jetzt gute Drehbuchautoren daraus ne Geschichte machen. Ich favorisiere ja das der Zombievirus ein verrissener Biowaffen-Kampfstoff ist, den die Chernarus Diktatur (also die russische führung die offiziell nichts mit dem regime zu tun hat) diesen Kampfstoff als letzte Möglichkeit gesehen hat die drohende Niederlage gegen die USA zu verhindern. vlt sollte er ganz anders wirken. und durch Umstand xy oder einem ganz und gar verrückten russichen Laborator der sich gleichzeitig der USA und Russland entledigen wollte, änderte den Kampfstoff nochmal insgeheim ab.

jedenfalls ist die ganze sache gehörig in die hose gegangen und das resultat ist dann dayz....

(ja ich weiss das das szenario etwas einfallslos und schon bekannt klingen mag (siehe Umbrella aus Resident Evil) aber das würde für mich am meisten sinn machen.



Nun bitte ich EUCH liebe Gemeinde, eurer Fantasie freien Lauf zu lassen und hier drunter eure Geschichte zu DayZ, oder wie ihr das Drehbuch zu diesem Szenario auch immer schreiben würdet.

Was ist passiert,? Wer ist schuld an der Apokalypse? Wie kam es dazu das ihr jetzt alle auf der Suche nach Nahrung und trinken, vor Zombies und wildgewordenen Überlebenden davonlauft, ohne Chance auf ein Entkommen?

Ich möchte die Kreativen Köpfe unter euch aufspüren. Wer hat welche Ideen wie es zu dem "Day 1" eines jeden Spielers kam?


(Anmerkung des TE: Bitte möglichst nicht über Realismus usw diskutieren. Wir sind im Science Fiction Sektor und da ist ja so ziemlich alles möglich ;) )

Wink mit dem Zaunspfahl: Ich bin gespannt welche Geschichte sich unter den Usern als interessanteste herauskristallisiert. Bitte der jeweiligen Story einfach eure Bohnen geben wenn ihr sie "like'd" !

lets get it on!
S0cke


enttäuschtes Edit: 34 Aufrufe in fast 7 Stunden und niemand mag mitmachen? das ist äusserst traurig. Los, traut euch!

Anregungen:
-Hat es vlt etwas mit dem mysteriösen Frachtschiff im Nordosten zu tun?
-Gibt es geheime Labore in Svetlojarsk?
-Gibt es um bzw unter dem Balota Airfield (was verhältnismässig klein, aber trotzdem sooooo interessant für die Militärs ist) irgendwas was die Öffentlichkeit nicht wissen durfte?
-Hat das Devils Castle damit zu tun?
-Warum wurde so viel Wert auf ein so großzügiges Schienensystem gelegt? Eigenartig Eigenartig ;)
-Update: Anregung durch Freedom: Sind evtl sogar die USA am Desaster schuld? Haben sie mit experimentellen "Supersoldaten" den Krieg gegen den Osten führen wollen? Was ist schief gelafuen? Warum sind die ausser Kontrolle geraten?


Los Leute, lasst uns Geschichten schreiben. Meine Idee war die eine. Heisst ja nicht das das so war, vlt gibts noch anderes was zu DayZ geführt hat.

Bambule Peter,
Freedom,
Felix,
mezzix

ich erwarte Initiative :D (alle anderen natürlich auch gern)

aufmunternde Grüße
S0cke

#2 Twinser

Twinser

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Geschrieben 18 February 2014 - 11:26 AM

Moin, bin heute über deinen Thread gestolpert und finde die Idee, dass die Community selber was schreibt, echt cool. Schon öfters habe ich mich mit meinen Kumpels beim Zocken gefragt, was da passiert sein könnte und dass es an sich richtig nice wäre, wenn jeder Spieler ein kleines Anfangsvideo bekommen würde, indem die Story kurz erklärt wird. Ich versuch’s einfach mal. Da ich grade auf Arbeit bin, gibt's erstmal nur eine kleine "Zusammenfassung", wer weiß, vielleicht können wir da ja mehr machen. ;)

____________________________________________________________________________________________________________
Mitte des 20 Jahrhunderts, befand sie Welt, vom zweiten Weltkrieg noch angeschlagen, erneut in einem Konflikt. Als der Westen gegen den Osten stand, zitterte die Menschheit und stand der Vernichtung so nah, wie nie zuvor. Während beide Parteien aufrüsteten und Waffenlager auf der ganzen Welt aufbauten, ordnete der Osten die Entwicklung eines tödlichen Virus an. Eigens dafür gründeten sie weit entfernt von der Öffentlichkeit das neue Land: Chernarus. Unter dem Vorwand, dem Land dienen zu müssen wurden die besten Wissenschaftler mit Ihren Familien über das gesamte neue Land verteilt und sollten unabhängig voneinander einen Virus entwickeln, der die Menschen von innen tötet. Neben den Wissenschaftler wurde auch ein Teil der normalen Bevölkerung an den neuen Ort gebracht. Mit Lügen erreichte die Regierung, dass die Menschen dachten, dass Sie jene Leute unterstützten, die ihr Land zum Sieg führen sollten. Sie lebten im Einklang miteinander, die Kriminalität war nahezu 0. In einem halben Jahrzehnt wurde nahezu jedes Haus und jedes Dorf zum Leben erweckt. Immer mehr Menschen meldeten sich als Freiwillige Siedler für das neue Land. Die Propaganda lief auf Hochtouren und die Regierung verhinderte mit allen Mitteln, dass das Ausland dadurch erfuhr. Hinter der Maske der großzügigen Regierung versteckte sich eine eiserne Diktatur, die jede unautorisierte Person, die von dem Projekt erfuhr zum Schweigen brachte. Für immer.  Als der Westen dem Osten ein Ultimatum setzte, drängte die Regierung die Wissenschaftler dazu, ihre bisherigen Ergebnisse zu testen. Dafür trafen sich die Wissenschaftler aus dem ganzen Land in einem unterirdischen Geheimlabor auf einem kleinen Militärstützpunkt bei Chernogorsk. Dieser wurde von den Wissenschaftlern als das Loch oder Balota bezeichnet. Insgesamt waren es fünf Teams und fünf Gefangene, die als Testpersonen eingesetzt wurden. Neben Spritzen entwickelte Doktor Markarov ein Gas, welches jeden der es einatmet binnen weniger Stunden töten soll. Als einer der Gefangen in Panik gerät und versucht zu fliehen, stößt er die Utensilien von Markarov um und setzt das tödliche Gas frei. Innerhalb von wenigen Stunden sind die Doktoren, mitsamt den Teams und den Gefangenen verstorben. Doch sie starben nicht tatsächlich. Das Gas veränderte ihre Gene und ihre Hirnstruktur und von nun an waren sie nur noch seelenlose Monster, die hungrig waren nach Fleisch. Jede Menschlichkeit die mal in ihnen steckte ist verflogen.
Im Labor entgifteten die Filter das Gas, die Zombies jedoch warteten und hungerten. Als jemand kam, um nach den Tests zu sehen, befreite er die leeren Menschenhüllen. Jeder Mensch und jedes Tier diente ihnen als Nahrung und ein Biss führte, solange er nicht behandelt wurde zu einer Infizierung und schließlich zum Tod. So konnte sich die Anzahl dieser Zombies schnell vermehren. Der einzige Weg sie zu töten ist ihnen den Kopf abzuschlagen – oder ihnen in den Kopf zu schießen. Doch viele der normalen Bewohner hatten dafür viel zu viel Angst. Die Regierung wurde sofort kontaktiert und um Hilfe gebeten, doch stattdessen schlossen sie die eisernen Tore zum neuen Land für immer und überließen der Bevölkerung ihr eigenes Schicksal. Im ganzen Land flohen die Überlebenden Richtung Küste, um mit Ruderbooten fliehen zu können oder im Notfall zu schwimmen. Sie trafen auf See Schiffe der Nato und berichteten, was auf dem Land passiert ist und die ganze Welt richtete die Augen nun auf den Osten. Während außerhalb von Chernarus Diskussionen und Verhandlungen laufen, haben die Überlebenden im Land ihren eigenen Krieg. Selbst die Spähtrupps des Westens und der NATO konnten gegen die Horden der Zombies nichts ausrichten und ließen nur ihr Leben. Der Osten streitet immer noch alles von sich ab.
Willkommen in Chernarus, Überlebender.

#3 Freedom

Freedom

    Sammler

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Geschrieben 19 February 2014 - 04:05 AM

Da brauch ich nichtmal stark kreativ sein sondern einfach mal ins RL schauen. Die arbeiten doch schon daran das menschliche Gehirn als Festplatte zu nutzen um Sachen drauf zu kopieren oder zu löschen. Der Deckmantel lautet depressiven Leute das Depressive zu löschen z.b., allerdings kann das auch ine andere Richtung gehen wovon ich überzeugt bin....

Absolute Killermaschinen zu erschaffen die auf Knopfdruck los maschieren ohne Gefühle und Gewissen wie Zombies halt, davon träumt jedes Militär.

Außerdem warum ist den der Ostblock immer der Böse??? Ich traue den Amis viel mehr unmenschliches zu da muss ich nur mal in die Geschichte schauen wie Rücksichtslos die USA sind wenns um ihre Intressen geht da gibts dann kein Human-Rights mehr sondern alles im Namen der "Freiheit und Demokratie" lol.

Nicht immer alles so einseitig sehen auch wenn es schwer ist da einen freien Kopf zu haben von dem ganzen American Dream scheiss der in der westlichen Welt vorherrscht vorallem die ganze Propaganda die uns dauernd in den Kopf gepresst wird.

Der Westen manipuliert die Leute genauso wie z.b. der Diktator in Nordkorea oder die anderen Feindbilder des Westens nur eben anders und gerissener.

Ich sage immer gerne was auch wahr ist. Menschen sind Schafe und müssen geführt werden(werden sie ja auch) egal in welcher Form allerdings sollte dies zum Wohle der Gemeinschaft sein und nicht wie momentan nur ausbeuten und verarschen, das läuft halt früher oder später immer auf das selbe hinaus, also das es knallt und dann ist natürlich immer irgendeiner der Täter, aber das alle im Grunde die scheisse zum Dampfen brachten ist den wenigsten bewusst da die Masse einfach doof ist, deshalb ist für mich die Demokratie wie sie z.b. in Deutschland und vielen Ländern herrscht einfach die falsche Staatsform vorallem wenn sie abhängig von der Wirtschaft ist und auch Politik zum Gunsten der Lobby macht und das arbeitende Volkda garkeine Transparenz mehr hat was da oben abläuft das verstehen die wenigsten, die meißten gehen wählen und meinen sie würden was verändern, aber es spielt keine große Rolle wer an der Macht ist da die Wirtschaft und Lobby sagt wo es langeht. Z.b. da muss ich nur an SKlaverei ähm Leiharbeit denken das haben auch die Wirtschaft/Lobbys durchgedrückt, es gibt nichts unmenschlicheres zurzeit wie Leiharbeit, Willkommen zurück in der Sklaverei!! Und es wird ja alles noch schlimmer da wir alle auf Pump Leben und das Vakum irgendwann zusammenfällt indem wir Leben die Schulden werden ja immer mehr und viel viel mehr noch was das Fass irgendwann zum überlaufen bringt, aber das ist für viele auch wieder zuviel zum Denken und die meinen WTF was labert der aber macht euch einfach mal ein bisschen schlau da muss man nicht sonderlich klug sein.Und mit Klug meine ich keine auf Papier abgelegte Abschlüsse sowas sagt rein garnichts aus über die Intelligenz eines Menschens den irgendwas auswendig lernen kann jeder Idiot, aber selber die Gedanken mal spielen lassen können leider die wenigsten was mich auch irgendwie traurig macht deshalb müssen die Menschen halt geführt werden, leider. Deshalb haben die da oben auch eine sehr große Verantwortung die leider immerwieder missbraucht wird.


Is zwar off-Topic Entschuldigung, aber das hat mir aufm Herzen gebrannt ;)

#4 **OGG**S0ckenSchuss

**OGG**S0ckenSchuss

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Geschrieben 19 February 2014 - 08:55 AM

Beitrag anzeigenFreedom sagte am 19 February 2014 - 04:05 AM:

Is zwar off-Topic Entschuldigung, aber das hat mir aufm Herzen gebrannt ;)

Das ist doch super Futter. Mach schnell ne kleine Story draus und raus damit ;) Bei soviel Klarheit über die menschliche (westliche??) Manipulation und Forschung etc. haust du damit bestimt ne klasse Story für DayZ aufn Tisch. Die Amis experimentieren mit Supersoldaten die Genmanipuliert oder sonstwas wurden. Leider ging dies nach hinten los. Oh man da könnt ichs elbst gleich wieder kreativ werden...aber das überlasse ich dir :)

Edit: hab diese Möglichkeit mal in meine Anregungen im ersten Post aufgenommen. Natürlich mti Verweis auf den Urherber ;)

#5 **OGG**S0ckenSchuss

**OGG**S0ckenSchuss

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Geschrieben 06 March 2014 - 10:34 AM

Da sich wohl niemand dazu durchringen kann sein Gehirn etwas zu betätigen (Ihr seid quasi alle schon Zombies :P :D kleiner Scherz) möchte ich eine neue

Geschichte präsentieren, wie es eventuell zum DayZ kam.

__________________________________________________________________

Keine Jahresangabe: Ein amerikanisches Frachtschiff auf hoher See. An Bord, nebst der Crew, einige hochdekorierte Wissenschaftler und ein im Labor gezüchteter Virenstamm, der unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen in die Arktis gebracht werden soll. Um in der dortigen amerikanischen Forschungsstation sicher weiterentwickelt werden kann. Sein Zweck ist noch ungewiss. Jedoch verfolgten die russischen und chinesischen Geheimdienste die Entwicklung sehr genau, da es sich wohl um ein Virus handelt, der Menschen unglaubliche Fähigkeiten verleiht. Körperlich, als auch geistig. (So zumindest die Theorie) Das Ziel der amerikanischen Forscher war ein Serum, das Menschen gefügig macht, sie programmierbar macht. eine neue Ära der Militärischen Kriegsführung, moralisch höchst verwerflich, so das die Öffentlichkeit auf keinen Fall Wind davon bekommen durfte, bis es ausgereift und einsatzfähig ist. Getarnt unter dem Deckmantel von Aufbaustimulanzien oder als Impfstoff gegen diverse örtliche Krankheiten, die den Soldaten auf ihren Missionen in der ganzen Welt begegnen.

Das Schiff verliess die Westküste der USA und fuhr über das nördliche Japan in Richtung Arktis. Russland wusste um den Transport und entsandte eine kleine Gruppe verdammt gut ausgebildeter Speznas, um das Schiff zu infiltrieren, zu übernehmen und es heimlich still und leise zu versenken, so das keine Medien bzw die Öffentlichkeit davon etwas mitbekommt. Das wichtigste Ziel jedoch war es, den Virenstamm zu sichern und damit in russischen Besitz zu überführen. Die wissenschaftler und deren Aufzeichnungen sollten ebenfalls gefangen genommen und gesichert werden. Sonstige Zeugen durfte es nicht geben. Dazu wurde bereits unter der Crew ein Saboteur eingeschleust der zum richtigen zeitpunkt die Vorbereitungen übernahm. So zum Beispiel sollte er die Stromversorgung unterbrechen und die Kommunikation und Radar lahmlegen.

Eines Nachts, nahe der Chernarussischen Hoheitsgewässer ereigneten sich mehrere Explosionen auf dem Schiff und die Speznas Truppe näherte sich mit einem Ultraleicht-Schnellboot, was eben so schnell wie leise ist. Einmal an Bord wurde in schnellen Aktionen zuerst der Bug, dann die Ladeflächen und schliesslich die Mannschaftskabinen und die Brücke gesäubert. Die gefangenen Wissenschaftler wurden in einen Laderaum gebracht und die Speznas schauten nach der heissen Ware. Diese war gut gesichert in Frachtboxen untergebracht, die nur mit Iris-Scanner geöffnet werden konnten. An Bord gab es nur einen Mann, der dazu in der Lage war. Das wussten die Russen aber nicht. Nach einigen Quälereien die das Leben (und die Augen) zweier Wissenschaftler kosteten, kam es zu einem Zwischenfall, der die Speznas ablenkte. Der mittlerweile schwerverletzte Mann, der die Kisten öffnen konnte schleppte sich zu der Fracht, öffnete einen Container und entwendete eine Phiole des Virus. Als ein Speznas ihn dabei ertappte und die Waffe auf ihn richtete, warf er die Phiole in Richtung der rumschreienden Russen und sie zerbrach an einem Türrahmen. Sofort brach Panik aus, zurecht....

Nur Gott selbst weiss, welche Qualen die letzten verbliebenen auf dem Schiff erleiden mussten. Schreie hallten die ganze Nacht über die sonst so ruhige See. Die Menschen an Bord veränderten sich. Wunden rissen wie aus dem nichts auf, tote Soldaten und Crewmitglieder erhoben sich und hatten nur eins....Hunger! Die verzweifelten Schüsse der letzten verbliebenen Speznas gingen durch die Körper der Toten hindurch, ohne Wirkung zu zeigen, einer nach dem anderen wurde von den hungrigen Wesen überwältigt, es wurden ihnen schwere Fleischwunden in Arme, Beine und Bauch gebissen und nachdem sie reglos liegen blieben erwachten sie selbst zu Untoten.

Am nächsten morgen trieb das Schiff auf die Nord-Ost Küste Chernarus zu. Niemand der es steuerte, nur eine Horde Zombies an Bord die nunmehr keine Nahrung mehr fanden... Schliesslich zerschellte das Schiff an der steinigen Küste Chernarus' und zerbrach in zwei Teile und die "Besatzung" konnte ungehindert ins Landesinnere vordringen.....

Schnell waren die küstennahen Städte überrannt. Die Einwohner wurden zu Nahrungsquellen, und später selbst zu Nahrungssuchenden Untoten. Russland schickte Streitkräfte in die Region, konnte das Krasnostav Airfield im Nord-Osten aber nur kurze Zeit halten und war auch mehr oder weniger Machtlos gegen die immer schneller wachsende Horde war. Der UNO-Sicherheitsrat erklärte die Region zur Quarantäne, und die USA entsandten ebenfalls militärisches Equipment und Truppen, erwählte jedoch die Flugplätze im Nordwesten sowie das kleine Balota Airfield im Süden. Doch es gab kein Entkommen. Keine Möglichkeit diese Seuche zu stoppen. So entschied man, die Grenzen abzuschotten und Chernarus sich selbst zu überlassen. Man hoffte das ohne Nahrung auch diese Wesen irgendwann verhungerten. Man entzog Ihnen die Nahrung durch Evakuierungen aus den Gebieten, wo dies noch möglich war, doch man fand nicht alle. Die letzten Überlebenden waren nun auf sich allein gestellt. Wie würden sie überleben? Willkommen in der Apokalypse, Survivor. This is your DayZ!

I Understand!
S0cke

#6 Scheusal

Scheusal

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Geschrieben 06 March 2014 - 17:53 PM

Alles begann am 21. Dezember 1991. Mit dem Zerfall der UdSSR entstanden 16 Unionsrepubliken.
Ein Sieg für die Freiheit und Demokratie, so schien es.
Mit der Öffnung strömten über die Jahre viele Hilfskräfte in den Osten.

In den darauf folgenden Jahren entwickelten sich immer stärkere Spannungen, politisch und wirtschaftlich, zwischen Russland und den USA.
Am 04. November 2012 wurde im Rahmen einer Verhandlung, gemeinsame militärische Manöver beschlossen. Für eine bessere Zusammenarbeit und eine bessere Zukunft. So wurde es uns verkauft.
Als Testgelände wurden Verhandlungen mit dem Staat Chernarus, im asiatischen Teil der ehemaligen Sowjetunion, aufgenommen, um sich auf relativ neutralen Boden zu treffen.

Hier beginnt meine Geschichte. Meine Name ist John Deke und ich bin freier Journalist. Ich war einigen hohen Herren sehr wohl bekannt und dieser Ruf öffnete mir einige Türen, so auch diese.
Meine Reise begann am 04. April 2013 mit der 85ten Infanteire Division.
Wir landeten direkt in der Hauptstadt Chernogorsk von wo aus, ein rustikaler Bus, einige Offiziere und mich abholten.

Eingefügtes Bild

Die Reise vor Ort war recht unspannend. Die Bevölkerung schien aus einfachen Leuten zu bestehen, das Klima war gemäßigt und es gab weder giftige noch gefährliche Tiere.
Der komplette Staat hat eine ungefähre Größe von 225km². Im Vergleich betrachtet ist dies weniger als ein Viertel von New York.
Gut die Hälfte ist von Wald bedeckt, ein perfekter Ort für militärische Übungen.
Wir erreichten nach gut einer Stunde Fahrt das Militärlager im Nord-Osten.
Die Offiziere bereiteten alles vor und ich beobachtete die Übungen der Soldaten und sprach mit Ihnen.

Es war der Vorabend des 21. Augusts 2013.
Ich saß in der Offiziersstube und starte verwirrt auf das Funkgerät, als könnte ich es nur durch starren zum reden bringen.
Im Raum mit mir befanden sich fünf der höchsten Offiziere und auch sie waren still.

Nach über vier Monaten nach unserer Ankunft konnten wir keine Verbindung mit den Russen herstellen. Unsere Gesuche bei der Chenarischen Regierung wurden abgelehnt und aus Washington kamen sehr verhaltene und spärliche Informationen.
>>Wir haben Probleme mit den Russen. OK! Aber ,ist dass ein Grund die Übung zu beenden, bevor sie überhaupt begonnen hat? Was für ein Bild wirft, das auf sie, global betrachtet. Sobald ich wieder in der Heimat bin, schreibe ich ein Artikel, der sich gewaschen hat.<< dachte ich bei mir.
Plötzlich flog die Tür zu meiner Stube auf, im Rahmen stand ein junger Soldat. >>Mr. Deker, bitte kommen Sie mit. Sie werden verlangt.<< sagt er außer Atem.
Ich wurde in die Offiziersstube geführt, es wurde laut diskutiert. Der junge Soldat übergab mich den Befehlshabenden und ich setzte mich zu ihnen an den Tisch.
>>Mr. Deker, wir haben Sie her bestellt, da wir jeden Moment Antwort aus Washington erwarten, wie wir zu verbleiben haben. Ich möchte das Sie sich diese Nachricht mit anhören, um es später bezeugen zu können.<<
Ich nickte und mir wurde etwas Wein eingeschenkt. Um die Zeit zu vertreiben, unterhielten wir uns, als auf einmal das Funkgerät laute von sich gab.
>> Ihr seit alles, was noch übrig ist. Gott sei mit euch!<< und der Funk brach so schnell ab, wie er gekommen war.

Nachdem wir unsere Besinnung wieder gefunden hatten, bemerkten wir, dass er draußen dunkler geworden ist. Am Himmel zog sich ein Schweif und es fing an zu regnen.
>>Bomben<< schrie einer, bevor ich überhaupt bemerkte, was dort am Himmel flog.
Alles schrie durcheinander, alle rannten umher doch niemand wusste wirklich, was los war und es regnete. Doch der Regen war nicht wie sonst. Er lieft gelb von den Scheiben herab und die Bombe flog über uns hinweg nach Süden.
Die Soldaten schwärmten aus, wollten den Staat sichern, während ich hier warten sollte. Warten? Worauf? Nun gut ich wartete.

Am Morgen des ersten Tages war noch niemand zurückgekehrt. Es wäre auch zuviel gewesen einen ganzen Staat, egal von welcher Größe an einem Tag zu erobern.
Am zweiten Tag war immer noch niemand da. Ich hätte wenigstens vereinzelt Soldaten erwartet, aber gut ich wartete.
Am dritten Tag tauchte einer der Manschafter am Zaun auf. Sein Helm war etwas verrutscht. Diese Kerle müssen echt schlampig sein, wenn ihre Vorgesetzten nicht da sind. Er ging durch ein großes Loch im Zaun langsam auf die Kaserne zu, in der ich mich befand.
Ich öffnete die Türen und wollte ihn begrüßen, als er einen kehligen Schrei ausstieß, mit aufgerissenem Mund und Wahnsinn im Blick auf mich zugerannt kam. Panik durchfuhr mich und ich schloss die Türen sofort wieder. Der Soldat rannte dagegen und presste sein Gesicht gegen die Scheibe. Ich konnte es sehen, ihm fehlte Fleisch im Gesicht, als ob es rausgebissen wurde. Er starrte in meine Richtungen und sein Kiefer vollzog immer wieder eine Kaubewegung.
Ich rannte in die Offizierstube und klammerte mich voller Panik an das Funkgerät. Von dort aus sah ich nur wie sich mehr dieser Gestalten der Kaserne nährten. Soldaten und Zivilisten kam sie von allen Seiten.
Ich schrie in das Funkgerät und durchsuchte alle möglichen Kanäle.
>>H-Hallo<< antwortete es >>ist da jemand?<<
Gott sei Dank, es lebt noch jemand da draußen.

Es stellte sich heraus, das die Leute der Hilfsorganisation im Süden einem Frachter gekapert hatten, nachdem die ersten Bomben einschlugen.
Moskau brennt, Washington ist zerstört und auf dem Kreml wurde eine merkwürdige Bombe abgeworfen, so berichtete man. Die Spannungen sind zu weit gestiegen.
Ich warnte Sie, ich bettelte, ich flehte, sie mögen nicht herkommen, doch sie wollten ihren Kurs nicht ändern.

Nach dem Schreien des Krieges ist die Welt um ein deutliches Stück leiser geworden, nachdem wir Sie in Brand gesetzt haben.
>>Lieber von Zombies gefressen werden, als im atomaren Feuer sterben<<
Dies war das Letzte was ich vernahm, bevor die Verbindung endgültig abriss.

_____________________________________________________________________________________________________________

Danke für das Lesen.Ich hoffe euch gefallen die Metro 2033 Anspielungen.
Nichts kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos. (Albert Einstein)

Eingefügtes Bild

#7 BambulePeter

BambulePeter

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Geschrieben 06 March 2014 - 18:07 PM

Der Konflikt an der Krim eskaliert der 3,Weltkrieg entbrennt. Der einzige Fetzen Land, der nicht verseucht ist, ist Chernarus. Dort rennen dafür die Mutanten und Zombies rum. Fehlt nur noch, das Neuseeland mit einsteigt, damit das grüne Barret sein Existenzrecht hat und fertig ^^
Da wisst ihr, was euch dieses Jahr blüht ;P

#8 **OGG**S0ckenSchuss

**OGG**S0ckenSchuss

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Geschrieben 07 March 2014 - 10:10 AM

Sticky... :blink: Erst wollt niemand mitmachen und nun Sticky :wub: Danke lieber Admin/Mod. Möchtest du nicht auch eine kleine Geschichte zum Besten geben? :)

Sehr geil. Wenn das nicht noch ein Zipfelchen Extramotivation für manche ist ;)

Zu Scheusals Story: Ist absolut geil geschrieben. Vor meinem geistigen Auge spielte sich beim lesen gerade ein Intro Video davon ab :)
Ich hab Metro 2033 noch nie gespielt, aber so richtig Klarheit darüber, was wirklich passiert ist, kam aus der Story nicht. Was aber auch nicht schlimm ist. es gibt ja genug Bücher in Chernarus zu finden die bestimmt noch so einiges erklären (Stichwort: Zeitungssystem zu Hauptstory, derzeit noch nicht implementiert)

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S0cke

#9 MacGyver

MacGyver

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Geschrieben 07 March 2014 - 22:28 PM

Zahlreiche, geheime Ermittlungen der letzten 3 Jahre ergaben, dass aufgrund der kaputten Fenster überall in Chernarus, man mit großer Wahrscheinlichkeit, davon ausgehen kann...

...dass es eine enorme Explosion gegeben haben musste und deshalb einigte man sich auf folgendes Szenario:

Eine Wasserstoffbombe wurde von den Amerikanern abgeworfen, um den seit Jahren währenden Krieg um die Insel Chernarus, mit Russland zu beenden. Doch nicht alle Bewohner wurden ausgelöscht, einige haben überlebt, jedoch wurden sie so grausam entstellt und verstrahlt, dass jegliche Selbstkontrolle verloren ging und sie nunmehr als "Zombies" umherstreifen.

Jahre später, entdeckte ein Mann namens Dean Hall diesen schrecklichen Vorfall und beschloss, die umherstreifenden Untoten von ihrem Leid zu befreien.

Daraufhin wurde eine Truppe von derzeit 40 mutigen Zivilisten pro Server zusammengestellt, die sich dieser Herausforderung stellen. Die Aufnahmekriterien bestanden lediglich aus einer Zahlung von ca. 25 € bei "Steam"...

... und so währt der Kampf ums Überleben, mit jedem Standalone-Update, bis heute.

Ein Ende ist nicht in Sicht. Es hält sich jedoch das hartnäckige Gerücht, dass die "Umbrella-Corporation" mit dem sogenannten "T-Virus", für diese Katastrophe verantwortlich sein soll.

Doch wir werden die Wahrheit wohl nie erfahren...

Autor: MacGyver.

#10 Löwenzahnfreak

Löwenzahnfreak

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Geschrieben 10 March 2014 - 16:47 PM

Vor 65 Mio Jahren als der Meteor in der Nähe von Mexico einschlug starben nicht nur die Dinosaurier  aus der Meteor brachte etwas mit ausserirdisches Leben jedoch kein Intelligentes sonder ein Bakterium aus einer anderen Welt es war jedoch untätig es schlief doch die starke hitze und der hohe druck der Explosion weckte es auf und wurde beim aufprall nach Russland genauer gesagt nach chernarus geschleudert. Nun dauerte es bis sich das Bakterium an die dort herrschenden Bedienungen angepasst hatte, dach befiel es Kleintiere  so überlebte es die 65 Mio. Jahre und es gab keine Anzeichen auf Bösartigkeit des Bakteriums oder gar Tödlichkeit ? Doch dann kamen die Menschen und mit ihnen eine neue Entwicklung, den der Mensch ist schlecht er wird den Planeten zerstören und sich selbst ausrotten und sie fingen mi mit Nuklearbomben an. Chernarus wurde geräumt niemand lebte mehr dort da sie sich im umkreis eines Atomtests der größten der je von Menschenhand verursachten Explosion befanden. Die Radioaktivität hätte nicht bis nach Chernarus kommen dürfen jedoch waren sich die Russen der immensen Explosion nicht bewusst und schaften es selbst nur knapp Ihr zu entkommen. Chernarus wurde von starker radioaktiven Strahlung getroffen und alles was dort lebte wurde getötet auch manche Häuser wurden zerstört jedoch blieben di meisten Häuser ganz nur Fenster ginge zu Bruch. Und das Bakterium es überlebte jedoch stark verstrahlt und mutiert es wurde zu einer tödlichen? Gefahr die jedoch noch ein bisschen auf sich warten lies. Chernarus galt als hohe Strahlungszone jedoch wurden keine Messbaren Ergebnisse nachgewiesen was die Wissenschaftler ratlos machte nur Gesetzeslose, Banditen, Verbrecher, Prostituierte, Mafiosi, Drogenbarone und Mörder lebten dort wie im Mittelalter. Ein König der alles bestimmte. Sie legten Flughäfen Häfen und Städte an Chernarus wurde auch bei Drogenabhängigen beliebt da es dort legal? Drogen gab so wuchs Chernarus auf noch nie gewesene Größe an und dies alles in 2 Jahren. Sie selbst nannten sich Devils  sie begannen den Bau einer Burg die dem Anführer  der Devils als Sommerresidenz dienen sollte. Sie stellten eine Milliz auf um für ihr Land zu kämpfen , den die Russen die Unterstützung von den Briten, die im Gegenzug Gratis Öl bekamen da es immer weniger Öl Reserven gab. Die  Devils waren im Vorteil , da sie Ortskenntnis besaßen trozdem mussten sie zusehen wie die Russen und Briten sich Süd-Westlichen Teil bis zum Airfield und die Küste einnahmen, das Große Airfield war jedoch zu stark von Snipern  der Devils bewacht, und so errichteten sich die RB´s (Russen und Briten) zwei eigene Flugplötze so klein um nicht entdeckt zu werden aber groß genug um sich zu versorgen. Da die RB´s aus Süden kam ist in Balota eines der ersten Schlachtfelder gewesen worüber danch ein Flugplatz errichtet wurde. Die Kämpfe zwischen den Devils und den RB´s dauerten 3 Jahre und kamen dann zu einem Waffenstand. Doch das Bakterium fing dann wieder an zu wirken es suchte sich Wirte und befiehl diese.Die Inkubationszeit betrug 7 Wochen. Wochen in dem Der Wirt das Bakterium weiter verbreiten konnte und das leider auch zu den Drogenlabore die sich in Chernarus finden lassen die Bakterien wurden zu den Drogen unbeabsichtigt beigemischt und so noch schneller verbreitet. Da Devils und RB´s auch zusammen saßen und Freundschaften knüpften dauerte es nicht lange bis ein Infizierter starb jedoch wieder erwachte und man es ihm nicht ansah da er erst vor einigen Minuten verstorben war. Er griff andere an darunter auch RB´s die dies als erneuten Angriff interpretierten und sofort zurück schlugen. Doch auch RB´s waren befallen  und einer der ersten Todesfälle? war auf einem Frachtschiff das waren für die RB´s liefern sollte welches jedoch hauptsächlich von einer infizierte Crew gesteuert wurde und so nach der Umwandlung der Crew auf Trockene lief. Das schiff spaltete sich mysteriös gerade auf. Die RB´s bemerkten das Bakterium jedoch war es dort schon zu spät alle in Chernarus warn infiziert und Tausende von Soldaten habe es in die Welt getragen. Infizierte Wissenschaftler wurden eingeflogen um Leichen zu Untersuchen um ein Heilmittel zu finden. Das Bakterium wurde jedoch vor der Öffentlichkeit verschwiegen und als Auswirkung einer Mutisten Tollwut abgestempelt. Das Hauptuntersuchungslager wurde In der Nähe von Balota errichtet da dort ein Flugplatz war und am sichersten von den Devils war die immer noch Angriffe auf die RB´s ausübten ob lebend oder Tod? Doch der Mensch fand kein Heilmittel jedoch die Natur nach einiger Zeit es wurden Kinder geboren die Immun gegen das Bakterium waren und anfingen ihr überleben zu sichern da es keine beständige Strom- Wasser- oder Essensversorgung gab und auch Kinder der Devils Immun wurden und einen Anspruch auf Essen haben wollten. Und so bildeten sich Einzelkämpfer Banditen kleine und größere Gruppen die  zusammen versuch zu leben und zu überleben mit jeglichen Mitteln

#11 ArkinexOnline

ArkinexOnline

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  • DayZ Name:λrkɨиєχ

Geschrieben 12 March 2014 - 08:37 AM

Mist S0cke Kamm mir etwas zuvor^^ Habe mir auch mal ein paar Gedanken gemacht. So ein Virus kann sich ja auch nicht einfach aus einer Erklätung entwickeln.

Unsere Geschichten sind sich etwas Ähnlich. Aber ich leg auch mal los.

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Seit 1945 forschten die Deutschen unter der Führung eines skrupellosen Diktators an einem  "Allergie Mittel für die Truppen an der Front" wie es genannt werden sollte falls es an die Öffentlichkeit gelangt. Die Deutschen forscher hatten sich ein parasiteres verhalten in der Natur zum Vorbild genommen in dem ein Pilz in den Wirt eindringt um die komplette Kontrolle über ihn erlangt. Einmal im Wirt hat es dieser Pilz auf das Gehirn abgesehen. Von dort kann er den Wirten steuern wie es der Pilz braucht. Dieser Pilz brauchte um neu zu keimen ein Bakterium das sich nur im Fleisch von Säugetieren findet, was ihn früher oder später auch zum Kannibalen werden lassen musste. Hatte er dieses Bakterium aufgenommen suchte der Wirt sich einen hoch gelegenen platz um neue Pollen aus dem nun kaputten und nutzlosen Körper zu streuen. So war dieser Pilz zwar brauchbar aber noch nicht vollends einsetz bar. Die Forschen wollten ihn so verändern das die deutschen Soldaten zu Schmerzfreien blutrünstigen Monstern werden. Es vergingen wenige Jahre und die Forschung war immer noch nicht weiter. Es stellte sich schwer raus einen Pilz in seiner DNA zu verändern. Doch Hitler war UN einsichtig. Die forscher warnten. "Der Pilz würde alles töten egal ob freund oder feind". Aber er wollte nicht hören und ließ alle Forscher töten. Er wollte die infizierten Deutschen Truppen über den feindlichen Linien abwerfen und sie die Grobe aber schnelle Arbeit erledigen lassen. Er ließ 1000 Mann zusammen mit dem Pilz an dir Front fliegen. Sie waren bereit und wollten den nächsten Tag den Pilz testen. Doch in der Nacht wurden sie von den Russen überrannt, noch bevor sie den Pilz testen konnten. Die Russen fanden den Pilz in Hoch Sicherheits Kisten und wussten damit muss ihrgend was sein. Als Hitler davon erfuhr das die Russen quasi vor der Tür stehen und den Virus hatten. Verbrannte er die Dokumente über den Virus und richtete sich selbst hin. So verschwand See Virus über ein halbes Jahrhundert in den Russischen laboren. Sie erkannten das Potenzial dieses mittlerweile zu einem Virus weiterentwickelten Pilzes. Die Technik und auch die Arbeiter wurden besser so wurde der Virus fast fertig in Russland gezüchtet. Die Russen wussten nun aber auch nicht weiter somit wollten sie ihn an die USA weitergeben. Sie Schickten es mit einem Schiff Richtung Chernarus, wo es von der USA entgegen genommen werden sollte. Doch es gab eine Russische Rebellen Organisation die diesen Virus ausschalten wollten. Sie versuchten das Schiff zu kapern um es unter ihre Kontrolle zu bringen. Dies gelang ihnen nicht und es Kamm zu heftigen Gefechten auf dem Schiff. Es gab mehrere große Explosionen. Schließlich lief es nicht im Hafen von Solnichny ein. Die USA sah einige Stunden später das Schiff kurz vor Svetlojarsk an der Küste von Steinen zerschellt liegen. Nur wenige haben es überlebt. Die USA fand dennoch den Virus in einer halb abgebrannten Kiste. Dieser sollte so schnell wie möglich in die USA geflogen werden. Also wurde er ins Balota Zeltlager geschafft. Als das Flugzeug eintraff musste alles schnell gehen den es gab noch mehr Rebellen und das wussten die Amerikaner. Sie Starteten das Flugzeug, doch kurz darauf wurde es von einer Rakete am Flügel getroffen und krachte gegen ein Haus in Cherno. Die Kiste mit dem noch nicht fertigen Virus zebrach. Doch ihrgend wie hatte sich das Virus komplett anders entwickelt. Anstatt die lebenden stärker zumachen belebte es die toten Forscher und die Piloten im Flugzeug. Diese griffen die zur Hilfe eilenden Zivilisten an. Somit nahm das Ende seinen lauf. Die Soldaten hatten keine Chance, sie wurden überrannt und in Stücke gerissen. Diese standen auch wieder auf und griffen die nächsten Soldaten an. Chernarus wurde in kürzester zeit FAST komplett ausgelöscht. So kämpften die wenigen noch lebenden Menschen ums überleben. Doch auch auf dem Schiff gab es arbeiter die bei der Explosion von Bord geschleudert wurden. Sie trieben 2 Tagen auf dem Meer bis sie schließlich an die Küste getrieben wurden wo sie nun auch ums überleben kämpfen müssen.

>>>Eltern haften für die schreib Fehler ihrer Kinder<<<
>Sry für die Text wand aber es sprudelte grad nur so aus mir raus^^<

#12 ArkinexOnline

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Geschrieben 12 March 2014 - 10:16 AM

Ich finde zb. die Idee von einer Bombe nicht gut durch dacht.

Man findet keine Anzeichen für eine Bombe. Es gibt ja nicht mal eine Einschlag stelle. Hoffe das da story technisch was kommt von Bohemia. Wäre doch cool wen man Tagebücher findet in dem man etwas durch lesen raus findet. Von anderen überlebenden geschrieben. Meine damit aber nicht von echten spielern.

#13 **OGG**S0ckenSchuss

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Geschrieben 12 March 2014 - 10:23 AM

Hier mein neustes Werk im Kapitel der DayZ Storys. Ich hoffe es gefällt?

Achtung: Langer Post. Bitte nur mit Popcorn und in aller Ruhe ohen Ablenkungen lesen ;-)

Ähnlichkeiten zu derzeitigen oder früheren politischen Situationen sind absolut nicht rein zufällig ;-)

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Juni 2017:
Seit 3 Jahren steckt die Welt in einer Krise. Großmächte und Alliierte versuchten verzweifelt einen drohenden Konflikt diplomatisch zu lösen. Es geht um den Anschluss der Ukrainischen Halbinsel Chernarus an Russland, nachdem die dortige Regierung nach monatelangen Protesten der Bürger gestürzt wurde. Da auf der Chernarus Halbinsel überwiegend pro-russische Menschen leben, und auch die dortige Führungsspitze stark an Russland geknüpft ist, sollte es 2014 zu einem diplomatischen Volksentscheid kommen, der die Zugehörigkeit Chernarus' bestimmen würde.

Experten gingen davon aus, das man sich für Russland entscheidet, Bestechungsgelder flossen, und Russisches Militär fuhr schweres Gerät und Infanterie an der Grenze auf, offiziell als Truppen-Manöver-Übungen die nichts mit Chernarus zu tun haben, reell ging es jedoch nur darum, abschreckend zu wirken. Wie ein Spinnennetz breitete sich ein Geflecht aus Machtspielen und Manipulation, Propaganda, Bestechung und Folter über die Situation aus. Jeder Bewohner der Halbinsel der in irgendeiner Form versuchte, den Beitritt Chernarus zur Russischen Förderation öffentlich in Frage zu stellen verschwand bzw starb auf mysteriöse Weise.

Der Westen versuchte monatelang mit Sanktionen gegen Russland und mit Aufrufen zur diplomatischen Lösung das unausweichliche zu verhindern. Als der Volksentscheid zugunsten Russlands ausfiel, wurden die Rufe nach Wahlfälschung und ähnlichem besonders laut. Der Westen warf dem Osten vor, den Entscheid zu seinem Gunsten beeinflusst zu haben und forderten nun mit härterem Ton, keinen Fuss auf die Halbinsel zu setzen. Russland sah sich jedoch offiziell als Besitzer des Chernarussischen Gebiets und entsandte Truppen, um die "neuen russischen Grenzen" zu sichern.

Provziert von den Russen und nach monatelangem Tauziehen gemischt mit Flehen und Hilfsgesuchen der Ukrainischen Übergangsregierung, die Chernarus nicht einfach aufgeben wollte, sah man sich westlicherseits gezwungen, Chernarus mit militärischen Mitteln zurück zu erobern. Der Konflikt brach aus.

Hier beginnt meine kurze Geschichte. Mein Name ist Oleksander Reznev, ich bin ukrainischer Polizist im Widerstand auf der Chernarus-Halbisnel und fest entschlossen, die russischen Truppen aus meinem Land zu vertreiben. Wenn der Westen kommt, werde ich mich ihm anschliessen und die Russen dahin zurück jagen wo sie hergekommen sind!

Am kleinen Flugfeld Balota, landeten die ersten amerikanischen und britischen Truppentransporter. Im Nachbarort Komarovo landeten die Transportschiffe an dem dortigen Speditions-Hafen. Er bot nicht viel Platz, aber er hatte einen Beton-Pier, um auch schweres Gerät erfolgreich abladen zu können. Die folgenden Wochen waren eine Aneinanderreihung von Feuergefechten, Explosionen und unsäglichem Leid. Viele Einwohner Chernarus flohen nach Russland oder die alte Ukraine.

Die Nacht des 04.Juni 2017, es war Pfingstsonntag, saßen wir wie gewohnt in unserem Versteck in der Burgruine Zub, südlich von Vyshnoye am Lagerfeuer und in der Ferne ertönten die üblichen Gefechts-Geräusche. Doch dann geschah etwas. Ein Flugzeug-Dröhnen war zu vernehmen, einen Augenblick später wurde es Taghell am Nachthimmel. Ich schaute, mit der Hand zum Sonnenschutz über die Augen gelegt, in Richtung der Lichtquelle am  nördlichen Horizont. Es begannen die Bäume um uns herum in einem plötzlich auftretenden Windstoss zu wackeln, der Wind wurde stärker, Dreck, Holz und Steine flogen herum. Bäume begannen regelrecht umzuknicken. Ich konnte mich leider nicht mehr rechtzeitig in den Burg-Turm retten. Kurz vor dem Eingang traf mich etwas am Kopf und ich verlor das Bewusstsein.

Als ich erwachte schmerzten mir alle Glieder. Ich befand mich im Turm auf dem Boden, zugeschüttet mit Ästen, Staub und allerlei anderem Unrat, der angeweht wurde. Aufgerappelt und humpelnd trat ich nach draussen. Unser Zeltlager war vernichtet, es war nichts mehr da. Es sah nach der reinsten Verwüstung aus. Ich entschied mich, den Turm hinaufzu humpeln um einen besseren Überblick zu bekommen. Einst da angekommen liess ich die Blicke über Chernarus schweifen. Soweit das Auge reichte bot sich mir ein Bild des Grauens. Kaputte Militärfahrzeuge, rauchende Hubschrauberwracks, zerstörte Häuser, umgeknickte Bäume...was war geschehen? Bevor ich mir darüber Gedanken machen konnte schoss mir eine andere Frage durch den Kopf, wo sind meine Kameraden? Hat ausser mir noch jemand überlebt? Ich war ja letzte Nacht nicht allein hier im Lager. Nachdem ich den Turm wieder hinabgestiegen bin machte ich mich auf, nach ihnen zu suchen. Ich entschloss mich, nach Süden zu gehen, da das der Richtung der Druckwelle entsprach, die uns letzte Nacht so vernichtend getroffen hat. Ohne Kompass jedoch nur eine gefühlte Richtung....

Nach einigen hundert Metern sah ich den Ort Nadezhino. Es schien auch da niemand überlebt zu haben. Fenster waren zerstört, Fahrzeuge der Bevölkerung sowie der Militärs lagen auf den Dächern oder im Strassengraben Vereinzelte Leichen waren zu finden. Um mein Überleben zu sichern musste ich handeln. Ich prüfte den Puls eines Mannes, der halb zerquetscht zwischen seiner Hauswand und einem Baum klemmte. Er war tot. Ich riss ihm sein T-Shirt vom Leib, begleitet vom Ekel, der mich fast erbrechen liess, und zerrte mir daraus einige Stücke, die ich mit Ästen aus dem Baum zu einer Art Schiene zusammenknotete und an meinem blutenden Bein befestigte. Im Haus fand ich noch eine Dose Pipsi. Ich musste nach Süden, an die Küste. die westlichen Lager der Militärs hatten bestimmt überlebt und könnten mich von hier wegbringen. Per Schiff über das Schwarze Meer. Beflügelt von dem Gedanken an Rettung bewegte ich mich weiter Richtung Küste, und kam schon bald an das Balota Flugfeld. Die Rettung war nahe.

Als ich dort jedoch auf dem Rollfeld stand, und ausser Wracks und Leichen nichts vorfand was nach Leben aussah verliess mich die Hoffnung. Ich entschied noch bis zum Hafen hinunterzugehen. Doch auch dort bot sich mir ein ähnliches Bild. Fahrzeuge und menschliche Kadaver wurden bis weit auf das Meer hinausgeschleudert und trieben nun vor der Küste Chernarus regungslos im Wasser.... An der Lagerhalle hörte ich jemanden, dessen Bein unter einem Auto eingeklemmt war, schreien. Es war eine Frau. Sie blutete stark, hatte Schnitte über das ganze Gesicht, aber lebte noch!. Ich eilte zu ihr. Sie flehte mich an ihr zu helfen. Ich konnte das Wrack jedoch nicht bewegen, es war zu schwer. Ich sagte zu ihr das ich in der Lagerhalle nach einem geeigneten Hebelwerkzeug suchen würde. Ich wurde schnell fündig. Die Feuerwehr-Axt bot sich geradzu hervorragend dafür an. Verkeilt unter dem Auto und einem großen Fass konnte ich das Wrack tatsächlich soweit anheben, das sie ihr Bein freibekam. Aus meinen letzten Stofffetzen des Mannes aus Nadzhino, verband ich ihr Bein um die Blutung zu stoppen. Sie war sehr schwach, hatte viel Blut verloren. Sie konnte auch nicht laufen. Leider wusste sie genausowenig wie ich, was da letzte Nacht genau passiert ist, und als ich nachdenklich neben ihr saß, wurde plötzlich ihr Atem leiser und flacher. Ich schüttelte sie, rief ihr zu sie soll bei mir bleiben, gab ihr etwas aus meiner Dose Pipsi, doch es half alles nichts. sie starb in meinen Armen....

Nun hielt es mein Verstand nicht mehr aus. Ich stand auf, lief unkoordiniert auf dem Hafengelände umher, schrie so laut ich konnte nach Hilfe. Ich war an der Grenze zum Wahnisnn angelangt. Auf einmal hörte ich ein seufzen hinter mir. Es war die Frau! Sie stand auf, und wankte auf mich zu. Hatte sie doch überlebt? Wieso kann sie plötzlich laufen? Ein Wunder? Ein Traum? Oder spielt mir mein Hirn jetzt schon einen Streich? Je näher sie kam umso realistischer wurde das ganze wieder. Sie sah eigenartig aus. Die Schultern hingen herab, im Oberkörper fast keine Spannung. Sie schaukelte hin und her wärhend des sehr langsamen Laufes. Ich bekam es langsam aber sicher mit der Angst zu tun. Sie zischelte, grunzte, schrie kurz auf. Mein Herz schlug, als wenn es jeden Moment explodiert. Was ist mit der Frau los? Ihre Augen waren leer. Sie war fast bei mir. Ich wollte wegrennen jedoch blieb ich wie paralysiert stehen. Dann fing sie an mich zu schlagen, wie ein wildes Tier stiess sie mich um, und biss mir in Rippen. Schmerz durchzog meinen Körper. Ihr Mund war blutverschmiert, es war mein Blut. Ich bekam eine Panikattacke. Ich strampelte und trat sie so fest es möglich war, um sie von mir loszubekommen.

Nachdem ich mich befreien konnte rannte ich los. Gekrümmt mit Schmerz an der Bissstelle. Hatte sie mich wirklich GEBISSEN??? Warum beisst man einen anderen Menschen? Ich verstand es nicht. Ich konnte nicht sehr schnell weghumpeln, so das dieses Ding (eine Frau war das wahrlich nciht mehr) immer näher kam. Ich fasste den Entschluss das ich sie ausschalten musste. Ich stoppte, nahm die Feuerwehr Axt, drehte mich um und wartete bis sie da war. Kurz bevor Sie mich erreichte schlug ich mit geschlossenen Augen udn mit einem Schrei so hart zu wie ich konnte. Ich öffnete ein Auge um zu sehen was passiert war. Ich hatte den Griff der Axt noch in den Händen. Die Axt steckte leicht seitlich oberhalb ihres linken Ohres in Ihrem Schädel. Der Kadaver an meiner Axt sackte zusammen und zog die Axt mit hinunter. Ich liess den Griff los und musste mich angesichts des Bildes sofort übergeben.

Was war hier passiert. Warum Griff sie mich an. warum hat sie mich gebissen? Die Wunde fühlte sich heiss an. In einiger Entfernung sah ich einen
weiteren aufrecht gehenden Menschen. Die Bewegungen ähnelten denen der Frau, nachdem sie eigentlich schon gestorben war. In die andere Richtung schauend erblickte ich zwei weitere solcher Wesen. Langsam realisierte ich, das es jetzt nicht nur ums überleben im Sinne von Nahrung und Trinkwasser ging, sondern das ich seit letzer Nacht neue Feinde habe. Keine Russischen Streitkräfte, sondern nunmehr auch westliche Soldaten, andere Polizisten und Zivilisten, sofern diese sich so verhalten wie die Frau, die ich eben erschlug. Ich musste die Axt aus der Frau entfernen, sollte ich mich erneut gegen einen solchen Angriff verteidigen müssen.

Ich frage mich ernsthaft, ob es noch andere wie mich gibt, Überlebende, flüchtende. In der Nacht des Pfingstsonntags 2017 änderte sich mein Leben komplett.....es war mein DayZ.



"I Understand"
S0cke

PS: Könnt gern nachgucken. Die im Text enthaltenen Datumsangaben sind realistisch :P

#14 ArkinexOnline

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Geschrieben 12 March 2014 - 11:52 AM

Finde die Ansicht als hätte eine person es wirklich erlebt cool. So wie Scheusal es erzählt hat^^

Also leg ich auch noch mal los.

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Mein Name ist Atero Grimes. Ich bin 27 Jahre alt und komme aus Atlanta. Außer meinem Bruder Rick habe ich niemanden mehr. Da ich sowie so fast nur unterwegs bin brauche ich auch niemanden weiter. Mein Job als Lagerist auf Schiffen ermöglicht es mir viel zu reisen. Mein letzter Auftrag ging von Washington nach Chernarus. Es soll ihrgend ein Gott verlassener Ort in Russland sein den man kaum kennt. Dort soll es einen Bürger aufstand geben und das Militär auf dem Boot soll sie unterstützen. Ich besuchte nochmal meinen Bruder Rick er arbeitet als Polizist und liegt Momentan im Krankenhaus, er wurde angeschossen, leider war er wieder nicht ansprech bar. Dies war das letzte mal das ich ihn sah, für sehr lange zeit.

Der 17. Mai 2013

Ich ging zum Hafen und meldete mich zum Schicht beginn. Sofort ging es hecktisch zu, die Anwesenheit des Militärs war mir nix neues da ich schon sehr oft Militär Ausrüstung transportiert habe. Einer der Offiziere Kamm zu mir und sprach mich an. "Grimes?" Ja, was kann ich für sie tun? "Diese Kiste soll bitte in den Hochsicherheits Raum" Ich schaute ihn an und fragte lachend "Ist da eine Bombe drin?" Er schaute mich 5sec an ohne eine Miene zu verziehen und ging dann einfach. Dachte mir nur, Militär..... vooooooooll die Spaß vögel. Ich Gang seiner bitte nach und ließ sie in den HSR transportieren. Im Raum davor war eine Art Labor aufgebaut. In dem auch gearbeitet wurde. Nach ein paar tagen machte das Gerücht einer Biowaffe die Runde, ich konnte dies erst nicht glauben aber ihrgend etwas muss ja in dem HSR sein. Aber, das ist Angelegenheit des Militärs. Die regeln das schon. Wir hielten die Meldung das wir in ein starkes Unwetter schipern. Kurz bevor wir auf den Sturm traffen war meine Schicht vorbei. Ich ging also in mein Zimmer, in diese Moment muss uns eine gigantische welle getroffen haben. Ich weiß nur das ich auf dem Boden aufwachte mit einer dicken platz wunde am Kopf. Die Not Signale waren sehr laut zu hören und töhnte durch das ganze Schiff, mein Blut war schon fest getrocknet am Boden also muss ich schon eine weile da gelegen haben. Als ich mein Zimmer öffnete Floß Wasser in mein Zimmer, das kann einfach kein gutes Zeichen sein dachte ich mir. Ich wollte zur Notfall Station um mich nähen und verbinden zulassen. Doch da war schon alles ausgeräumt, als hätte jemand schnell verschwinden wollen. Als ich aus dem Fenster sah habe ich bemerkt warum das Schiff schief steht. Wir waren unsanft auf Land getroffen. Ich schrieh um Hilfe doch niemand Kamm. Ich wanderte durch die Gänge, mit einer Hand am Kopf mit der anderen stützend an den Wänden. Ich hörte ab und an ein Geräusch hinter den Türen. Es klang wie ein stöhnen.... nein, es klang mehr als hätte jemand Luft Not. Auf rufe und klopfen hat keiner reagiert. Weiter oben im Schiff fand ich immer wieder Blut Spuren auf dem boden und an den den Wänden. Im zentral Gang sah ich von der Treppe licht rein scheinen. Endlich....... ich habs geschafft. Ich kroch ganz langsam die Treppe zum deck hinauf. Aber die Tür war von außen mit einer Axt verkeilt. Nach einer weile ziehen und drücken lockerte sie sich endlich. Ich griff mir die Axt und rief auf dem Deck nach Hilfe, wieder einmal hörte mich niemand. Ich ging zum gelender und schaute aufs Meer. Ich hörte schon wieder dieses merkwürdige atmen, ich drehte mich um und war starr vor Schreck. Da stand eine Frau, blase graue Haut. Sie Kamm auf mich zu, ich legte erstmal die Axt ab. Ihr fehlten Zähne und die ober lippe und sie hatte eine große wunde an der Schulter. Als...
. als hätte man ihr Fleisch raus gerissen. Ich ging langsam auf sie zu und fragte was mit ihr passiert ist. Doch sie antwortete nicht. Sie hat einfach nur dieses eklige atmen von sich gegeben. Kurz bevor ich sie stützen wollte fiel sie mich an, und schnappte nach mir. Ich stieß sie weg, sie taumelte und blieb mit dem Bein in einem Kaputten Loch im Boden stecken. Sie viel weiter nach hinten und ihr Bein brach. Ich blieb erstarrt stehen, den sie stand wieder auf und lief Normal weiter. Ich nahm die Axt und drohte ihr falls sie noch näher kommt. Ich habe noch nie zuvor einen Menschen getötet, ich konnte einfach nicht zuschlagen. Sie Pakte mich an den Schultern und versuchte wieder nach mir zu beißen ich drückte den Axt Stiel unter ihre Hals und hielt so ihren Mund von mir fern. Ich habe noch nie so eine starke Frau erlebt ich schaffte es nicht sie zurück zu drücken. Das Metall gelender was ohne hin schon locker war riss aus der.Verankerung und wir vielen ins Wasser. Wir landeten zusammen im eiskalten Wasser. Beim auftauchen bin ich wieder gegen etwas gestoßen und war wieder bewusst los.

Ich trieb an der Küste und wurde von einem Lauten Schrei geweckt. Dieser Schrei....... er ging durch Mark und bein. Hier bin ich nun auf einer fremden Insel und keine Ahnung wie ich überleben sollte.

Ich bin Atero Grimes, überlebender des Frachters "Isla Souna"  571
Und dies ist meine Geschichte

#15 **OGG**S0ckenSchuss

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Geschrieben 19 March 2014 - 09:30 AM

Mal ne ganz abgefahrene Theorie O.O

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2023 – die Medien beherrschen Mittlerweile die Welt. Große Gehirnwäsche-Unternehmen propagieren auf allen verfügbaren Kanälen Ihre Herrschaft über das Volk. Regierungen, Militär und Justiz haben nur noch exekutive Aufgaben zu verrichten. Die Entscheidungen was wo wie passiert treffen allein die Bankenvorstände und die Medienmogule.

Entertainment ist alles! Einschaltquoten sind alles! Der Sender der die meisten Zuschauer verzeichnen kann hat das höchste Entscheidungsgewicht bei internen Abstimmungen zu Gesetzen und der Wahl des „Programms“

Nach einem atomaren Zwischenfall im post-sovjetischen Raum ist ein ganzer Landstrich nicht mehr bewohnbar. Die Welt ist entsetzt über die neuste Nuklearkatastrophe. Tschernobyl 1986, Fukushima 2011, und nun das? Das betroffene Gebiet trägt den Namen Chernarus.

Die Bewohner von Chernarus die nicht evakuiert werden konnten bzw. selbst fliehen konnten veränderten sich durch die Strahlenbelastung, die sich von Tschernobyl zu Fukushima ja damals schon mehr als verdoppelte, und sich nun von Fukushima zu Chernarus vervierfachte, drastisch. Die meisten von Ihnen starben binnen eines sehr kurzen Zeitraums. Nachdem wenige Tage eine regelrechte Totenstille im gesamten Land herrschte, erhoben sich die ersten Leichen wieder. Sie begannen aufzustehen, umher zu streifen. Schrecklich entstellte Gestalten, die hungrig auf unverstrahltes Fleisch waren. Bald liefen sie zu tausenden im gesamten Land umher.

Die quotengeilen und anscheinend Moral-resistenten Medienmogule setzen sich zusammen und berieten, was sie mit der derzeitigen Situation anfangen würden. Schnell entschied man sich, aus Chernarus Kapital zu schlagen. Armeen wurden angewiesen, die Grenzen zu dem Gebiet komplett zu sichern. Mauern zu errichten die höher waren als ein Mann klettern konnte, keine Tore, keine Zufahrtsstrassen. Die Küste sollte von Seeminen und Kriegsschiffen abgesperrt werden.

Militärmaschinen wurden mit ausrangierter westlicher Militärtechnik und Fahrzeugen beladen, die im Tiefflug über ganz Chernarus wieder abgeworfen wurden. Man schuf damit ein Szenario, das an einen kürzlich beendeten Krieg erinnerte. Mit Wracks und zerstörten Gebäuden überall.

Der nächste Schritt war es, mit kleinen ferngesteuerten Drohnen im ganzen Land Kameras zu installieren. In Wäldern an den Bäumen, in Dörfern an Gebäuden und Strassenlaternen, einfach überall! Nach wochenlanger Arbeit konnten die Medienkonzerne bereits jeden Winkel von Chernarus auf den Monitor bringen. Auf Knopfdruck! Eine Sensation.
Die ersten Live-Streams gingen ans Netz. Der User vor dem Monitor konnte aus einer vordefinierten Anzahl von Kameras die umherstreifenden Zombies beobachten. Natürlich zum Flatrate-Tarif!

Das Geschäft boomte! Überall auf der Welt wollten User das Geschehen in Chernarus sehen. Reale Zombies, die nicht aus einem Hollywood-Studio stammten! Es wurden Kommentatoren eingesetzt, die das Geschehene mit Worten begleiten, TV-Shows zur Prime Time die jede Woche im Pay-TV eine Zusammenfassung der Entwicklung in Chernarus präsentierten.

Doch der Hype flachte jedoch recht schnell wieder ab. Es gab zu wenig Abwechslung. Die Untoten Bewohner Chernarus‘ präsentierten nicht viel. Ab und zu eine Keilerei untereinander, die dann schon recht blutig ablief, Gelegentlich versuchten sie ein Tier zu fangen und zu fressen. Umherstreifende Kühe aus der Landwirtschaft, oder Wildschweine aus dem Wald.

Nach einigen Monaten Sendezeit war die Quote wieder so schlecht geworden, dass erneut Handlungsbedarf bestand. Man entschied sich, dem ganzen eine Gewisse Spannung zu geben…

Die überfüllten Gefängnisse der Welt waren der ideale Anlaufpunkt. Man stellte Häftlinge vor die Wahl: Bevölkert Chernarus, seit frei auf  diesen 225km². Kümmert euch! Überlebt! …oder bleibt weiter hier im Knast und verrottet! Es gibt nur eine Regel: Finger weg von den Kameras und den Drohnen!

Viele nahmen die Herausforderung an. Sie hatten nichts zu verlieren und was gab es schöneres als die Freiheit in einem Land, das keine Regierung, Justiz oder sonstiges hat. Man kann tun und lassen was man will. Und diese Untoten? Welche Gefahr stellen die schon dar? Hirnlos wie sie sind? Viele Häftlinge hielten sich für schlauer……ein großer Fehler.

Angekommen an der Südküste Chernarus starteten sie mit nichts ausser einer Taschenlampe und einer Batterie, gesponsort von einem großen Lampenhersteller per Werbevertrag mit dem Sender, eine Lampe für jeden „Teilnehmer“ Die Einschaltquoten schossen unmittelbar in die Höhe. Das neue „intelligente Leben“ auf Chernarus zog die Zuschauer wieder zu Millionen vor die Endgeräte… und die Untoten Nachbarn zog es an die Küste…

Viele blutige Szenen wurden unzensiert und Live übertragen. Häftlinge wurden von den Untoten überwältigt, zerrissen und gefressen bis sie reglos liegen blieben. Schreie hallten durch die Nacht und die Kameras waren immer dabei! Dann die Sensation. Bereits „ausgeschiedene Teilnehmer“ erhoben sich ebenfalls zu Untoten! Sie zogen von nun an als Zombie umher auf der Jagd nach neuen „Kandidaten“

Der Sender flog in nächtlichen Aktionen Nahrungsmittel, einige medizinische Vorräte (abgelaufen und nicht mehr den Standarts der restlichen Welt entsprechend, es müsste ohnehin weggeworfen werden) und spärliche Ausrüstung mit seinen Drohnen ein. Vereinzelte Konservendosen wurden in Gebäuden platziert, Schutzkleidung, teilweise getragen und ruiniert, gespendet für die neuen TV-Stars von den Zuschauern. Bald schon entschied man sich, Schlag- und Schusswaffen einzufliegen, um das TV-Erlebnis des Jahrhunderts zu finalisieren.

Nachdem die ersten Häftlinge dem Wahnsinn verfallen waren, und andere Teilnehmer Schusswaffen gefunden hatten ging es erst richtig los. Bald schon fingen sie an, sich gegenseitig zu berauben, zu quälen und umzulegen. Entweder um die eigene nächste Mahlzeit zu sichern oder einfach nur zum Spaß, um der Quoten Willen ;)


Schon bald meldeten sich überall aus der Welt weitere Freiwillige. Fans der Show, die selbst damit berühmt werden wollten, Action-Fanatiker die sich der Herausforderung stellen wollten, und weitere aus allen möglichen gesellschaftlichen Schichten.

Die Show entwickelte sich zum absoluten Überflieger. Die Quoten explodierten, und das über Monate hinweg!.

Für das kommende Sendejahr hat sich der Sender schon weitere Verfeinerungen ausgedacht. Es sollen zum Beispiel Fahrzeuge und Fahrzeugteile eingeflogen werden, damit die Teilnehmer sich ein funktionstüchtiges KFZ zusammenbauen können. Baumaterial soll ebenfalls eingeflogen werden, damit Gebäude befestigt und Basen errichtet werden können. Hier jedoch sucht man noch nach Möglichkeiten, Kameras und Mikrofone in die selbstgebauten Gebäude zu bringen. Wie das realisiert werden soll, ist derzeit im Vorstand noch umstritten, deswegen wird dieses Feature erst für das kommende Jahr erwartet.

Schalten auch Sie ein zum größten Live-Tv Event der Geschichte.
DayZ. Jeden Abend um 20.15 Uhr als Zusammenfassung auf dem Survival Channel (in Spielfilmlänge, versteht sich) und als Live-St®eam im Web zum Flatrate-Tarif.

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Inspiration:

Filme und TV-Events:
"Die Truman Show"
"Gamer"
"BigBrother"
"Dschungelcamp" ;)


"I Understand"
S0cke

#16 OpaWurst

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Geschrieben 21 March 2014 - 18:44 PM

Mensch Socke, das ist ja schon eher eine Satire auf das Game, als eine Vorgeschichte ... aber gut ist sie trotzdem. Die ganzen Freiwilligen, die aus Fun ihre Mitgefangenen abknallen oder quälen ... hahahaha, sehr schöne Banditen-Kritik ;)

Aber zum Thema: Ganz zufällig habe ich in einem verfallenen Bauernhaus in Novy Sobor einen langen Brief gefunden, den ich Euch nicht vorenthalten will.

#17 OpaWurst

OpaWurst

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Geschrieben 21 March 2014 - 18:45 PM

Lieber Unbekannter,

ich schreibe diese Zeilen in einem unterirdischen Kartoffellager bei Novy Sobor, den wir als Unterschlupf für unseren untergetauchten Aktivisten eingerichtet haben. Meine Zeit läuft ab, ich habe kaum Wasser und Nahrung und mein Körper zeigt bereits Mangelscheinungen aufgrund der einseitigen Ernährung der letzten Monate. Von den anfänglich sechs hier stationierten Kämpfern bin ich der letzte Überlebende, zwei wurden von amerikanischen Soldaten erschossen, drei starben auf Beutezügen an Bissen der Infizierten, zumindest hoffe ich, dass sie tot sind. Ich schreibe diese Zeilen, weil ich heute alleine losziehen werde, um mich auf die Suche nach anderen Überlebenden zu machen, denn alleine werde ich den nächsten Winter nicht überstehen. Sollte ich es nicht schaffen, könnten diese Worte das einzige sein, was bleibt, um nachfolgenden Generationen zu erklären, was hier passiert ist. Die Informationen darüber, was wirklich geschehen ist, wurden von hunderten Menschen zusammen getragen, vielen gaben ihr Leben dafür. Sie mögen für immer in Erinnerung bleiben!

Doch ich fange am Anfang an. 1986 gab es einen Störfall in einem geheimen Labor in Tschernobyl in der Ukraine. Die Regierung der Sovietunion inszenierte einen nuklearen Zwischenfall in einem Atomkraftwerk und errichteten eine riesige Sperrzone, doch die amerikanischen Geheimdienste wussten längst, dass der militärische Sicherheitsbereich mehr enthielt, als Anlagen zur Stromerzeugung. Kurzum, die Amerikaner stiegen mit ein. Die Soviets hatten die Anlagen, die Sperrzone und keine lästigen Beschränkungen bezüglich Menschenrechten. Die Amerikaner hatten die Mittel und die Hochtechnologien. Gemeinsam wurde eine Reihe von Experimenten realisiert, die nur ein Ziel hatten: масса контроль, mass-control, die Möglichkeit, die Gedanken großer Gruppen von Menschen zu manipulieren, zu kontrollieren und schließlich zu steuern. Der alte Traum unbegrenzter Macht sollte den beiden imperialistischen Großmächten für lange Zeit die Hegemonie auf dem Planeten sichern.

Doch die Forschungen stagnierten. Die bei den Versuchen verwendeten Strahlungen schädigten die Testpersonen in einem zu starken Maße, die Lebenserwartung unter Bestrahlung sank auf 10 bis 15 Jahre. Selbst dezentrale Konzepte mit verringerter Strahlung führten zu ähnlichen Ergebnissen. Dazu kam, dass bereits nach wenigen Stunden die Fähigkeit zu logischem Denken und koheränten Handlungen nachließ. Nach einigen Tagen begannen die Testpersonen ausnahmslos apathisch herumzustehen und zeigten unangemessene emotionale Reaktionen auf Außenreize.

Die Versuche wurden abgebrochen, das letzte Labor wurde offiziell vom russischen Präsidenten Boris Jelzin Ende der 90er Jahre geschlossen. Die zunehmende Globalisierung und die Nähe zum dicht besiedelten Europa mit seinen neugierigen Journalisten machten die Ukraine zu einem risikobehafteten Standort. General Nikolai Kowaljow beschloss mit seinen damaligen Direktor Wladimir Putin die Forschungen ans Ochotskische Meer zu verlegen, in eine landwirtschaftliche und dünn besiedelte Ecke Sibiriens an der Grenze zur Region Chabarowsk: die ehemalige Sovietrepublik Chernarus.

Deutsche und chinesische Ingenieure wurden rekrutiert und natürlich waren auch die Amerikaner wieder mit von der Partie. Ein internationales Forscherteam konzeptionierte eine neue Forschungsanlange auf einer Insel vor der Küste Chernarus' und wertete die Aufzeichnungen von knapp 15 Jahren Sovietisch-amerikanischer Forschungsarbeit aus. Und sie kamen auf eine vielverprechende Idee: wenn es möglich wäre, strahlungsresistente Mikroorganismen zu entwickeln, die zur gezielten Infizierung einzelner Personengruppen eingesetzt würden, könnten mehrere Probleme gleichzeitig gelöst werden: Die Manipulation der Infizierten würde mit deutlich geringeren Strahlungen auskommen, was die Lebenserwartung der Testpersonen drastisch erhöhen würde. Die Strahlungsresistenz der Organismen würde den Wirt schützen, die manipulative Wirkung wäre nur mittelbar und würde den intellektuellen Verfall verlangsamen. Außerdem wäre die gezielte Infizierung die perfekte Waffe. Wer getroffen wird, gehorcht bedingungslos.

Um die Präsenz der internationalen Gäste mitsamt zugehörigem Sicherheitsapparat zu verschleiern, wurde Chernarus kurzerhand zu multilateralem Manövergebiet erklärt. Offizielle Stellungnahmen verwiesen auf Vorbereitungen auf potentielle Invasionen aus dem All. Für diesen Zweck wurden mehrere Militäranlagen errichtet und Truppen stationiert. In Zavodsk an der Südküste wurde ein riesiges Atomkraftwerk gebaut, um die geheimen Labore mit Strom zu versorgen.

Ich war damals gerade mit der Schule fertig und wollte Landwirtschaft studieren. Unglücklicherweise lag die Kolchose, der ich angeschlossen war, plötzlich in militärischen Sperrgebiet. Von einem Tag auf den anderen hatten wir nur noch ein Drittel der Anbauflächen, sollten aber weiterhin die umliegenden Gemeinden und Stary Sobor, die Kreisstadt, ernähren. Wir gingen den beschwerlichen Gang durch die Behörden und versuchten mit Bittbriefen, Beschwerden und schließlich einer Demonstration auf unsere Lage aufmerksam zu machen. Ihr könnt Euch sicher denken, wie das Militär auf unsere Aktionen reagierte. Wir waren wütend und beschlossen, uns das nicht gefallen zu lassen. Ein Teil von uns resignierte, ein anderer Teil kämpfte weiter. Plötzlich begannen Leute zu verschwinden. Mein Schulfreund Kolja, der aus der gleichen Kolchose wie ich stammte, tauchte eines Abends nicht zu einem unserer Treffen auf, und weder seine Familie noch seine Verlobte wussten, wo er sein könnte. Ich beschloss in den Untergrund zu gehen.

Ich war nicht der einzige. Schon nach kurzer Zeit stieß ich auf andere Aktivisten, deren Existenz ebenso wie meine bedroht war, und die sich nicht einfach ihrem Schicksal zu ergeben bereit waren. Wir richteten eine Infrastruktur ein, die Mutigsten unter uns begannen riskante Aktionen zu starten: Sabotage, Infiltration, Spionage. Wir sammelten Informationen und wie ein Puzzle setzten wir zusammen, was gerade passierte im verschlafenen Chernarus.

Doch wir waren zu langsam. Wir begannen erst zu verstehen, um was es bei der ganzen Geschichte ging, da tauchte Kolja wieder auf. Aber er war nicht mehr der alte. Offenbar hatte ihn die Gewohnheit wieder Richtung Vybor getrieben, es mag auch sein, dass noch etwas Menschliches in ihm war, aber es war nicht mehr ausschlaggebend. Als erstes fiel ihm seine Familie zum Opfer, dann zwei Nachbarn, bevor wir ihn erschießen konnten. Und mit einem mal wurde uns klar, welches Puzzleteil uns die ganze Zeit gefehlt hatte: Die Wissenschaftler hatten Menschenversuche gemacht, und die unbequemen Widerstandskämpfer waren Versuchsobjekte, um die es aus Regierungssicht nicht schade war. So wurden über einen Zeitraum von Monaten auffällige Bürger Chernarus' verschleppt, in Zellen gefangen gehalten und mit manipulierten Mikroorgansimen infiziert. Offenbar liefen die Versuchsreihen erfolgreich, doch dann unterliefen den Forschern zwei gravierende Fehler: Der Wille zu Überleben war stark in den Versuchspersonen. Bis zuletzt leisteten sie erbitterten inneren Widerstand. Und: die Organismen mutierten in ihren Wirten und wurden ansteckend.

So lange die Infizierten im Hochsicherheitstrakt verwahrt wurden, gab es keine Zwischenfälle. Hermetisch abgeriegelte Zellen und Trakte verhinderten jede Interaktion mit der Außenwelt, nicht einmal Insekten konnten hinein oder heraus. Doch einige der Rebellen konnten sich befreien. Sie hackten das Sicherheitssystem und überwältigten die Wachleute. Es gab einige Tote und ein paar Explosionen, die wir bis weit ins Landesinneren hören konnten, gefolgt von Militärhubschraubern und Fahrzeugkonvois, die Richtung Küste eilten. Alles dies ging aus Aufzeichnungen hervor, die wir während der letzten Jahre in den Ruinen der menschenleeren Labors und Militäranlagen bergen konnten. Alles weitere sind nur Vermutungen.

Ich gehe davon aus, dass es den entflohenen Testpersonen gelungen ist, ein Containerschiff zu kapern und Richtung Küste zu fahren. Wie sehr zu diesem Zeitpunkt die Infektion bereits fortgeschritten war, lässt sich nicht erahnen. Das Schiff lief auf das Riff im Nordosten auf, und zerschellte an den Felsen. Die überlebenden Infizierten schwammen und liefen in ihre Freiheit. Es kam zu Gefechten zwischen unbewaffneten Infizierten und Militär, doch das Militär hatte keine Chance gegen den wahren Gegner: die mutierten Mikroorganismen infizierten alles und jedem auf ihrem Weg.

Die Seuche griff um sich und die Übertragungswege blieben unbekannt, also war es nicht möglich, Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen. Ein Dorf nach dem anderen fiel und noch bevor sich ein effektiver Widerstand entwickeln konnte, war Chernarus quasi ausgelöscht. Flüchtlingstrecks zogen nach Westen, denn der hochgebirgige Norden war bei Wintereinbruch nicht zu überwinden. Sie wurden an der Grenze von Betonmauern und Stacheldraht, von Flammenwerfern und Bunkerstellungen zum Halten gebracht. Die internationale Gemeinschaft hatte ihren Weg gefunden, die Seuche einzudämmen.

Der Grund, warum ich und einige wenige andere überleben konnten, war unsere Organisationsstruktur aus der Zeit des politischen Widerstands. Wir hatten unterirdische Gänge gegraben, die benachbarte Lagerräume und Keller miteinander verbunden, hatten Waffen- und Lebensmittellager angelegt und hatten feste Funkzeiten und -codes vereinbart, die es uns ermöglichten, unbemerkt und über größere Entfernungen zu kommunizieren. Ob und wie die Infektion sich verbreitet wissen wir immer noch nicht. Jedoch gelang es uns immer wieder Infizierte zu töten, ohne uns selber anzustecken. Doch nun scheint unsere Zeit abgelaufen zu sein. Seit Wochen gab es keine Funksignale mehr, ich werde wohl als erstes zum Зеленая гора ziehen, um nachzusehen, ob die Funkzentrale noch am Leben ist. Kommunikation bedeutet Hoffnung, alles was mir bleibt.

Никогда не сдавайся,

Anatol Dmitrijewitsch Woroschilow, 17. September 2003

#18 swiss0maniac

swiss0maniac

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Geschrieben 07 April 2014 - 18:37 PM

egal wie die storryline wird... ich finde der soundtrack sollte if i ever leave this world alive von flogging molly sein xD https://www.youtube....h?v=1AOp9c5DRzc
unpassend? ich finde nicht

#19 dayZfanman

dayZfanman

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Geschrieben 24 May 2014 - 10:54 AM

Ich hab mir unglücklich die beine gebrochen und denke mir komm robbst du mal durch die gegend so weit so gut nur ich habe keine stützen oder morophin weil ich noch ziemlich ab anfang war hatte nur eine sks und ne bandage so ich robbe durch die Gegend und hoffe das mir ein zombie begegnet und mich tötet aber ich wollte die Hoffnung noch nicht aufgeben und suche in ein paar Häusern nach ästen damit ich mir ne krüge bauen kann so ich war also in ein paar Häusern drin hab aber nix gefunden aber wollte unbedingt in ein letztes haus...Vielleicht würde ich ja doch noch was finden dachte ich mir ... so ich probierte also in das haus zu robben als ich es gschaft hatte und nix gefunden hatte wollte ich raus robben nur das problem war das vor der tür eine kante war wo ich nicht rüber robben konnte also saße ich in diesem haus fest und musste solange warten bis ich verhungert oder verdurstet bin!:-D

#20 Cotton

Cotton

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Geschrieben 26 May 2014 - 20:00 PM

Hi dayzfanman,

du bist du hier im falschen thread ;) . Und ohne das du das als Angriff wertest... aber dein text ist sau schwer zu lesen.
Ich bin bei weiten kein Rechtschreibexperte. Aber so ganz ohne Punkt und Komma ist das echt mist. Evtl. auch ne Rechtschreib Korrektur drauf und alles ist supi :-)
Und wie gesagt, ich meins nicht böse :)  ich nutze diese Hilfsmittel ja auch.
grüße vom Cotton


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